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	<title>Comments on: Im Zweifel</title>
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	<description>to come to your senses you have to get out of your mind</description>
	<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 14:34:35 +0000</pubDate>
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		<title>By: Jan Lachnit</title>
		<link>http://www.mind-funk.de/index.php/mind-funk/im-zweifel/comment-page-1/#comment-273</link>
		<dc:creator>Jan Lachnit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 21:55:25 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist ja cool :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja cool <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>By: Luisa Federwisch</title>
		<link>http://www.mind-funk.de/index.php/mind-funk/im-zweifel/comment-page-1/#comment-266</link>
		<dc:creator>Luisa Federwisch</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 22:11:43 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Wie nah Wissenschaft und Religion beieinander liegen können, sieht man hier sehr schön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src="http://www.incois.gov.in/Tutor/science+society/lectures/illustrations/lecture22/bacon.gif" alt="Classification of Knowledge" /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Ansicht von Francis Bacon (1561 - 1626) ist ja nun auch nicht mehr aktuell, was wir wohl ebenfalls dem Zweifel der Menschen zu verdanken haben. Interessant finde ich, dass er damals Medizin unter Theologie eingeordnet hat und die anderen Naturwissenschaften unter Philosophie. Vor allem, Physik als spekulativ zu bezeichnen und in die Sparte "praktische Philosophie" Mechanik und MAGIE zu packen...&lt;br /&gt;
das erweckt irgendwie den Eindruck, als ob er an den Wissenschaften mehr gezweifelt hat als an der Religion - wie sich die Zeiten doch ändern. :mrgreen:&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nah Wissenschaft und Religion beieinander liegen können, sieht man hier sehr schön.</p>
<p><img src="http://www.incois.gov.in/Tutor/science+society/lectures/illustrations/lecture22/bacon.gif" alt="Classification of Knowledge" /></p>
<p>Diese Ansicht von Francis Bacon (1561 - 1626) ist ja nun auch nicht mehr aktuell, was wir wohl ebenfalls dem Zweifel der Menschen zu verdanken haben. Interessant finde ich, dass er damals Medizin unter Theologie eingeordnet hat und die anderen Naturwissenschaften unter Philosophie. Vor allem, Physik als spekulativ zu bezeichnen und in die Sparte &#8220;praktische Philosophie&#8221; Mechanik und MAGIE zu packen&#8230;<br />
das erweckt irgendwie den Eindruck, als ob er an den Wissenschaften mehr gezweifelt hat als an der Religion - wie sich die Zeiten doch ändern. <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Simon</title>
		<link>http://www.mind-funk.de/index.php/mind-funk/im-zweifel/comment-page-1/#comment-252</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Aug 2008 10:13:28 +0000</pubDate>
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		<description>Mh, was für dein Argument mit dem "Alles ist eins" spricht, sind die Geisteswissenschaften. Wie der Name ja schon impliziert, vereint es das Geistliche und die Wissenschaft, kann man auch sehr schön an den einzelnen Strömungen erkennen. Der Behavioralismus (oder auch der Postitivismus) versucht im Kern die Veri- und Falsifikation der Naturwissenschaft zu übernehmen, wogegen "klassische" Philosophen wie Kant oder auch Arenth doch stark auf das Geistliche setzten. Also auf ein abstraktes Ideal, für eine moralische Idee, wie eben oft die Religionen (Wobei es da auch mitlerweile abweichungen gibt, schaut man sich die Strömungen der Creationisten an....)

So gesehen, eh alles der selbe Club :D</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mh, was für dein Argument mit dem &#8220;Alles ist eins&#8221; spricht, sind die Geisteswissenschaften. Wie der Name ja schon impliziert, vereint es das Geistliche und die Wissenschaft, kann man auch sehr schön an den einzelnen Strömungen erkennen. Der Behavioralismus (oder auch der Postitivismus) versucht im Kern die Veri- und Falsifikation der Naturwissenschaft zu übernehmen, wogegen &#8220;klassische&#8221; Philosophen wie Kant oder auch Arenth doch stark auf das Geistliche setzten. Also auf ein abstraktes Ideal, für eine moralische Idee, wie eben oft die Religionen (Wobei es da auch mitlerweile abweichungen gibt, schaut man sich die Strömungen der Creationisten an&#8230;.)</p>
<p>So gesehen, eh alles der selbe Club <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Jan Lachnit</title>
		<link>http://www.mind-funk.de/index.php/mind-funk/im-zweifel/comment-page-1/#comment-251</link>
		<dc:creator>Jan Lachnit</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 22:26:55 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Die Kooperation mit anderen Wissenschaftlern ist tatsächlich ein ziemlich gutes Argument, dem ich eigentlich nichts entgegen setzen kann und möchte. Aber ein wenig abschwächen muss man es schon, denn jeder Wissenschaftler (Mensch) trifft unbewusst bereits eine Vorauswahl welchen Kollegen er glauben schenkt und welchen nicht. Nimmt man zB. so extreme Themen wie die Quanten-Forschung findet man unglaublich viele unterschiedliche Hypothesen, die alle sehr emotional vertreten werden. Hier lässt sich kaum noch ein Unterschied zwischen Wissenschaft und Religion erkennen.&lt;br /&gt;
Doch ich finde auch, dass die Wissenschaft meistens offener und flexibler mit anderen Meinungen und Weltbildern umgeht und der Religion in dem Sinne noch einiges zeigen kann.&lt;br /&gt;
Der Vorteil der Religion liegt dagegen, meiner Meinung nach, darin, dass sie die Themen mit mehr "Herz" betrachtet und der Moral mehr Wert als der Logik zugesteht. Außerdem beantwortet sie die Fragen der Menschen mit mehr Fantasie. Das kann man zwar nicht gerade von dem Christentum behaupten, aber die sind sowieso nochmal was ganz anderes :D&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber eigentlich wollte ich die Wissenschaft-Religion Debatte garnicht so eingehend behandeln. Denn so wie ich das sehe, kommen beide sowieso langsam auf einen Nenner. Ein schönes Beispiel dafür - und ebenfalls ein schönes Beispiel für den Zweifel - ist der Glauben, dass die Dinge getrennt voneinander sind. Alle meine Lieblingsreligionen sprechen davon, dass alles eins ist und wenn man die Wissenschaft genau nimmt, sagt sie das gleiche. Schaut man sich die Welt auf Atomebene an, muss man feststellen, dass es keine feste Grenze zwischen mir und meiner Umgebung gibt. Alles IST eins. :D&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kooperation mit anderen Wissenschaftlern ist tatsächlich ein ziemlich gutes Argument, dem ich eigentlich nichts entgegen setzen kann und möchte. Aber ein wenig abschwächen muss man es schon, denn jeder Wissenschaftler (Mensch) trifft unbewusst bereits eine Vorauswahl welchen Kollegen er glauben schenkt und welchen nicht. Nimmt man zB. so extreme Themen wie die Quanten-Forschung findet man unglaublich viele unterschiedliche Hypothesen, die alle sehr emotional vertreten werden. Hier lässt sich kaum noch ein Unterschied zwischen Wissenschaft und Religion erkennen.<br />
Doch ich finde auch, dass die Wissenschaft meistens offener und flexibler mit anderen Meinungen und Weltbildern umgeht und der Religion in dem Sinne noch einiges zeigen kann.<br />
Der Vorteil der Religion liegt dagegen, meiner Meinung nach, darin, dass sie die Themen mit mehr &#8220;Herz&#8221; betrachtet und der Moral mehr Wert als der Logik zugesteht. Außerdem beantwortet sie die Fragen der Menschen mit mehr Fantasie. Das kann man zwar nicht gerade von dem Christentum behaupten, aber die sind sowieso nochmal was ganz anderes <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber eigentlich wollte ich die Wissenschaft-Religion Debatte garnicht so eingehend behandeln. Denn so wie ich das sehe, kommen beide sowieso langsam auf einen Nenner. Ein schönes Beispiel dafür - und ebenfalls ein schönes Beispiel für den Zweifel - ist der Glauben, dass die Dinge getrennt voneinander sind. Alle meine Lieblingsreligionen sprechen davon, dass alles eins ist und wenn man die Wissenschaft genau nimmt, sagt sie das gleiche. Schaut man sich die Welt auf Atomebene an, muss man feststellen, dass es keine feste Grenze zwischen mir und meiner Umgebung gibt. Alles IST eins. <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
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	<item>
		<title>By: Simon</title>
		<link>http://www.mind-funk.de/index.php/mind-funk/im-zweifel/comment-page-1/#comment-250</link>
		<dc:creator>Simon</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Aug 2008 21:15:33 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Netter Text, schon lustig, das man nach 3x lesen immer wieder Sätze findet die man davor übersehen/überlesen hat :D&lt;br /&gt;
Stimmt schon, immer die Dinge zu hinterfragen ist sicherlich wichtig und essentiel um sich selber (und sein Weltbild) weiter zu entwickeln, aber man muss gewisse Dinge einfach als gegeben hinstellen! Schluss endlich will ich net über die Welt rennen und mich so fühlen wie der frisch Geborene Wal aus "Per Anhalter durch die Galaxis", ständig nur fragen fragen fragen....aber das nur so am Rande.&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich auf was anderes hinaus :D&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir sind uns denk ich mal einig, dass die Frage weniger lautet: "Was ist passiert?" (Der Apfel fällt vom Baum)&lt;br /&gt;
sondern vielmehr wieso fällt er.&lt;br /&gt;
Jetzt kommen so paar Typen auf mich zu die da unterschiedliche Ideen haben, die einen sagen:&lt;br /&gt;
"Hey, ich hab da sowas entdeckt das nenn ich mal Gravitation, die gibt es weil.....und weil...blablabla. Das alles ist dafür verantwortlich, dass der Apfel da gern mal runterfällt"&lt;br /&gt;
der andere sagt:&lt;br /&gt;
"Naja, Gott halt"&lt;br /&gt;
Unterschied?&lt;br /&gt;
Der eine versucht die Dinge zu ergründen, baut natürlich seine Idee auf eigene Erfahrungen auf, die natürlich stehts zu Bezweifeln sind (was klarer weise zu wenig getan wird), vergleicht sie mit anderen Erfahrungen und baut sich so ein Ergebniss zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der andere ist gewiss nicht fauler oder dümmer, er baut auch eigene Erfahrungen ein, interpretiert sie aber im Kern immer wieder auf die selbe Ursache zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jetzt kann man einwenden, der Wissenschaftler ja auch, immerhin auch ein Glauben, den man stehts auf eine Kernursache reduzieren kann (wie eben alles).&lt;br /&gt;
ABER er differenziert mehr, kooperiert mit anderen Wissenschaften (anderer Glaube?) und baut somit ein komplexeres System der Theorie (des Glaubens) auf.&lt;br /&gt;
Das und ein bisschen mehr ist der Grund, wieso ich der sogenannten Wissenschaft mehr vertraue &lt;del datetime="2008-11-04T10:16:34+00:00"&gt;wie&lt;/del&gt; &lt;strong&gt;als&lt;/strong&gt; der Religion, und das ist genau der Punkt bei dem ich anderer Meinung bin als du.&lt;br /&gt;
Mein Wissen (mein Glaube  :roll: ) lehrt mich, dass Religionen in einem extremeren, emotionaleren Kampf stehen &lt;del datetime="2008-11-04T10:09:57+00:00"&gt;wie&lt;/del&gt; &lt;strong&gt;als&lt;/strong&gt; die Wissenschaft, was meiner Meinung nach mit an der mangelnden Differenzierung liegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn ich dich da missverstanden habe tuts mir leid, solche Themen schriftlich zu bearbeiten ist doch immer schwer (für den Schreiber wie für den Leser).&lt;br /&gt;
In dem Sinne, meine 50 Cent!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;edited by Luisa&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Bitte keine Folter der mind-funk Leser durch katastrophale Grammatik!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Netter Text, schon lustig, das man nach 3x lesen immer wieder Sätze findet die man davor übersehen/überlesen hat <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> <br />
Stimmt schon, immer die Dinge zu hinterfragen ist sicherlich wichtig und essentiel um sich selber (und sein Weltbild) weiter zu entwickeln, aber man muss gewisse Dinge einfach als gegeben hinstellen! Schluss endlich will ich net über die Welt rennen und mich so fühlen wie der frisch Geborene Wal aus &#8220;Per Anhalter durch die Galaxis&#8221;, ständig nur fragen fragen fragen&#8230;.aber das nur so am Rande.<br />
Eigentlich wollte ich auf was anderes hinaus <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir sind uns denk ich mal einig, dass die Frage weniger lautet: &#8220;Was ist passiert?&#8221; (Der Apfel fällt vom Baum)<br />
sondern vielmehr wieso fällt er.<br />
Jetzt kommen so paar Typen auf mich zu die da unterschiedliche Ideen haben, die einen sagen:<br />
&#8220;Hey, ich hab da sowas entdeckt das nenn ich mal Gravitation, die gibt es weil&#8230;..und weil&#8230;blablabla. Das alles ist dafür verantwortlich, dass der Apfel da gern mal runterfällt&#8221;<br />
der andere sagt:<br />
&#8220;Naja, Gott halt&#8221;<br />
Unterschied?<br />
Der eine versucht die Dinge zu ergründen, baut natürlich seine Idee auf eigene Erfahrungen auf, die natürlich stehts zu Bezweifeln sind (was klarer weise zu wenig getan wird), vergleicht sie mit anderen Erfahrungen und baut sich so ein Ergebniss zusammen.</p>
<p>Der andere ist gewiss nicht fauler oder dümmer, er baut auch eigene Erfahrungen ein, interpretiert sie aber im Kern immer wieder auf die selbe Ursache zurück.</p>
<p>Jetzt kann man einwenden, der Wissenschaftler ja auch, immerhin auch ein Glauben, den man stehts auf eine Kernursache reduzieren kann (wie eben alles).<br />
ABER er differenziert mehr, kooperiert mit anderen Wissenschaften (anderer Glaube?) und baut somit ein komplexeres System der Theorie (des Glaubens) auf.<br />
Das und ein bisschen mehr ist der Grund, wieso ich der sogenannten Wissenschaft mehr vertraue <del datetime="2008-11-04T10:16:34+00:00">wie</del> <strong>als</strong> der Religion, und das ist genau der Punkt bei dem ich anderer Meinung bin als du.<br />
Mein Wissen (mein Glaube  <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_rolleyes.gif' alt=':roll:' class='wp-smiley' /> ) lehrt mich, dass Religionen in einem extremeren, emotionaleren Kampf stehen <del datetime="2008-11-04T10:09:57+00:00">wie</del> <strong>als</strong> die Wissenschaft, was meiner Meinung nach mit an der mangelnden Differenzierung liegt.</p>
<p>Wenn ich dich da missverstanden habe tuts mir leid, solche Themen schriftlich zu bearbeiten ist doch immer schwer (für den Schreiber wie für den Leser).<br />
In dem Sinne, meine 50 Cent!</p>
<p><em></p>
<p><strong>edited by Luisa</strong><br />
Bitte keine Folter der mind-funk Leser durch katastrophale Grammatik!</p>
</p>
<p></em></p>
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