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	<title>Comments on: Save humanity!</title>
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	<description>free your mind</description>
	<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 06:03:37 +0000</pubDate>
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		<title>By: Luisa Federwisch</title>
		<link>http://www.mind-funk.de/index.php/environmental-blues/save-humanity/comment-page-1/#comment-447</link>
		<dc:creator>Luisa Federwisch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 21:52:27 +0000</pubDate>
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		<description>Und ja, natürlich wird irgendwann alles wieder ins Gleichgewicht kommen. Die Erde hat schon schlimmere Dinge überstanden als den Menschen. Aber warum bei vollem Bewusstsein die Natur zugrunde richten? Davon hat doch niemand was... am allerwenigsten die Menschheit selbst. Den eigenen Lebensraum zerstören, alles ausbeuten was da auszubeuten ist, und die Bedingungen zum Leben verschlechtern... das erscheint mir absolut unlogisch und dumm. Da mach ich nicht mit! :P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ja, natürlich wird irgendwann alles wieder ins Gleichgewicht kommen. Die Erde hat schon schlimmere Dinge überstanden als den Menschen. Aber warum bei vollem Bewusstsein die Natur zugrunde richten? Davon hat doch niemand was&#8230; am allerwenigsten die Menschheit selbst. Den eigenen Lebensraum zerstören, alles ausbeuten was da auszubeuten ist, und die Bedingungen zum Leben verschlechtern&#8230; das erscheint mir absolut unlogisch und dumm. Da mach ich nicht mit! <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>By: Luisa Federwisch</title>
		<link>http://www.mind-funk.de/index.php/environmental-blues/save-humanity/comment-page-1/#comment-445</link>
		<dc:creator>Luisa Federwisch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:50:22 +0000</pubDate>
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		<description>Ich versuche mal auf deinen Kommentar einzugehen, ohne dabei einen Roman zu schreiben... ;)

Du hast nach den "schlechtesten Szenarien" der Klimaerwärmung gefragt. Die Szenarien für die globale atmosphärische Erwärmung aus dem letzten IPCC-Bericht (2007) findest du &lt;a href="http://www.ipcc.ch/publications_and_data/ar4/wg1/en/figure-spm-5.html" rel="nofollow"&gt;hier&lt;/a&gt;. Die Szenarien machen verschiedene Annahmen über die Entwicklung der Weltbevölkerung, Entwicklung der zukünftigen CO2-Emissionen, technologischen Fortschritt, Maßnahmen gegen den Klimawandel etc. Das schlechteste Szenario kommt dabei zu einer Erwärmung um knapp 4°C bis 2100. Allerdings liegen die derzeitigen CO2-Emissionen deutlich über denen, die für das schlechteste Szenario angenommen wurden. Heißt: wenn nicht rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden, könnte es auch noch wärmer werden.

Natürlich beziehen sich diese Temperaturangaben auf den globalen Mittelwert. Lokal wird die Erwärmung schwächer oder stärker ausfallen, das hängt von vielen lokalen Faktoren ab, die das Klima im Kleinen eben so beeinflussen. Zum Beispiel wurde bereits festgestellt, dass die Erwärmung am stärksten in den Polargebieten ist und dort außerdem schneller voranschreitet, als in den Modellen berechnet.

Was eine bestimmte Erwärmung für Konsequenzen hat, zeigt diese &lt;a href="http://www.ecoprogresso.pt/en/img/grafico_climaticas_1.png" rel="nofollow"&gt;Grafik&lt;/a&gt; sehr schön (auch aus dem IPCC-Bericht von 2007). Es ist nicht so, dass über einer bestimmten Temperatur wie z.B. 2°C “alles furchtbar” ist. Es gibt schon jetzt Konsequenzen, die wir beobachten können. Das Ganze ist ein kontinuierlicher Prozess: je mehr Erwärmung, umso größer die Folgen, und umso schwerer wird es für uns, damit zu leben. Daher das 2°C-Ziel, damit die Folgen sich möglichst in einem gewissen Rahmen halten, und wir uns daran (leichter) anpassen können.

Ich versuche mal, ein "Worst-Case"-Szenario in Beispielen zu beschreiben, basierend auf allem, was ich bisher über den globalen Wandel gelernt habe.

Wie ich schon angedeutet habe, wird es nicht einfach nur wärmer. Es werden vor allem die Extremwetterlagen zunehmen, d.h. langanhaltende Hitze und Dürren, Starkregen und damit Überschwemmungen, Stürme usw. Die Zunahme können wir schon jetzt beobachten, das merken vor allem die Versicherungen. Seit 1980 hat sich die Häufigkeit verheerender Naturkatastrophen weltweit etwa verdoppelt, in Deutschland sogar verdreifacht. Der letzte IPCC-Bericht beurteilte die Zunahme von Hitzewellen und Extremniederschlägen durch den Klimawandel als sehr wahrscheinlich (&gt;90%). Im Oktober 2005 und 2009 wurden erstmals Tropenstürme über dem Nordost-Atlantik beobachtet, teilweise mit Hurrican-Stärke.

Bereits heute gibt es aufgrund der längeren Trockenperioden im Frühjahr erhöhte Waldbrandgefahr um Berlin. Städte in Südeuropa haben im Sommer immer mehr mit Wassermangel zu kämpfen, z.B. Barcelona. Das führt zu Kriegen um Wasser, heute in Afrika, aber morgen vielleicht auch in anderen Teilen der Welt.
Der größte Teil der weltweiten Gletscher geht zurück, vom Meereis ganz zu schweigen. Der Gletscherrückgang wird zu einem massiven Problem in Asien werden, da Millionen von Menschen auf Trinkwasser aus den Flüssen angewiesen sind, die vom Himalaya herunterkommen. Aber auch in Deutschland versorgen Flüsse aus den Alpen viele Menschen mit Trinkwasser.

Durch zunehmendes Extremwetter wird es in vielen Regionen der Erde ungemütlich werden, und die Menschen wollen natürlich dort weg. Die "Klimaflüchtlinge" habe ich ja im Haupttext schon erwähnt. Irgendwo müssen die ja hin. Auch die Bewohner der flachen Südseeinseln, deren Land innerhalb von wenigen Jahrzehnten vom Meer verschluckt werden wird, müssen umgesiedelt werden. Wir haben dann nicht nur weniger Lebensraum für mehr Menschen, sondern auch die Versorgung wird ein noch größeres Problem werden. Mehr Dürren und Stürme führen zu mehr Ernteausfällen, auch in Europa.

Die ganzen Wirkungen auf die Natur sollten auch nicht unterschätzt werden. Die normalen Zyklen verschiedener Lebewesen werden sich sehr wahrscheinlich verschieben. Insekten wachen zu früh aus der Winterstarre auf, finden dann aber noch nicht genügend Blüten und sterben. Das pflanzliche Plankton in Seen und im Ozean, auf dem alle Nahrungsketten basieren, entwickelt sich durch die Erwärmung früher zu großen Massen, während das tierische Plankton nicht so schnell reagiert, und dann später nicht genügend Nahrung findet. Das setzt sich fort auf die höheren Ebenen wie Fische, und dann Vögel und Säuger. Unsere Fischbestände sind ja sowieso schon am Ende...

Und dann haben wir ja nicht nur die Effekte der Erwärmung. Das CO2 an sich hat auch massive Auswirkungen auf die Natur. Wie du schon festgestellt hast, wird es wohl das Wachstum der Landpflanzen anregen, da wirkt es wie eine Art Düngung. Allerdings schließen die meisten Pflanzen bei erhöhten Temperaturen ihre Spaltöffnungen (die dem Gasaustausch dienen), wodurch sie natürlich weniger CO2 aufnehmen können. Dieser Effekt könnte dem positiven Effekt der CO2-Düngung also entgegenwirken.

Und im Ozean hat die Zunahme an CO2 noch mehr negative Auswirkungen: da führt es zur Ozeanversauerung (über die ich noch einen eigenen Post schreiben will). Der pH-Wert im Ozean wird saurer, dadurch verschieben sich Gleichgewichte zwischen anderen gelösten Formen des Kohlenstoff, was überwiegend negative Auswirkungen auf alle möglichen Organismen hat, die irgendwo Kalk bilden. Das betrifft einige Arten von pflanzlichem und tierischem Plankton, Korallen, Seesterne, Seeigel, Muscheln, Krebse, und sogar Fische und Tintenfische. Die Auswirkungen der Ozeanversauerung werden gerade ganz stark erforscht, das Problem ist aber bisher noch viel zu wenig bekannt. Erwärmung und Ozeanversauerung könnten das Ökosystem Ozean massiv durcheinander bringen...

Zum Abschluss möchte ich noch sagen: die Zukunft der Menschheit ist mir ziemlich egal. Wir richten unseren Planeten zugrunde, da ist es nur gut, wenn wir selbst irgendwann von der Erde verschwunden sind. Aber es stört mich sehr, dass wir uns einbilden, wir wären in irgendeiner Weise "etwas besseres" als alle anderen Lebensformen, und könnten daher mit dem Planeten und der Natur machen, was wir wollen. Natürlich kann man das als "Evolution" betrachten, aber all die anderen Lebensformen sind mir viel zu kostbar, um tatenlos zuzusehen, wie die Menschheit sie nach und nach direkt oder indirekt auslöscht.

Ich hoffe, ich konnte halbwegs deutlich machen, warum es irgendwann nicht mehr spaßig ist, wenn wir nicht mehr auf unsere Umwelt achten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich versuche mal auf deinen Kommentar einzugehen, ohne dabei einen Roman zu schreiben&#8230; <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Du hast nach den &#8220;schlechtesten Szenarien&#8221; der Klimaerwärmung gefragt. Die Szenarien für die globale atmosphärische Erwärmung aus dem letzten IPCC-Bericht (2007) findest du <a href="http://www.ipcc.ch/publications_and_data/ar4/wg1/en/figure-spm-5.html" rel="nofollow">hier</a>. Die Szenarien machen verschiedene Annahmen über die Entwicklung der Weltbevölkerung, Entwicklung der zukünftigen CO2-Emissionen, technologischen Fortschritt, Maßnahmen gegen den Klimawandel etc. Das schlechteste Szenario kommt dabei zu einer Erwärmung um knapp 4°C bis 2100. Allerdings liegen die derzeitigen CO2-Emissionen deutlich über denen, die für das schlechteste Szenario angenommen wurden. Heißt: wenn nicht rechtzeitig Gegenmaßnahmen ergriffen werden, könnte es auch noch wärmer werden.</p>
<p>Natürlich beziehen sich diese Temperaturangaben auf den globalen Mittelwert. Lokal wird die Erwärmung schwächer oder stärker ausfallen, das hängt von vielen lokalen Faktoren ab, die das Klima im Kleinen eben so beeinflussen. Zum Beispiel wurde bereits festgestellt, dass die Erwärmung am stärksten in den Polargebieten ist und dort außerdem schneller voranschreitet, als in den Modellen berechnet.</p>
<p>Was eine bestimmte Erwärmung für Konsequenzen hat, zeigt diese <a href="http://www.ecoprogresso.pt/en/img/grafico_climaticas_1.png" rel="nofollow">Grafik</a> sehr schön (auch aus dem IPCC-Bericht von 2007). Es ist nicht so, dass über einer bestimmten Temperatur wie z.B. 2°C “alles furchtbar” ist. Es gibt schon jetzt Konsequenzen, die wir beobachten können. Das Ganze ist ein kontinuierlicher Prozess: je mehr Erwärmung, umso größer die Folgen, und umso schwerer wird es für uns, damit zu leben. Daher das 2°C-Ziel, damit die Folgen sich möglichst in einem gewissen Rahmen halten, und wir uns daran (leichter) anpassen können.</p>
<p>Ich versuche mal, ein &#8220;Worst-Case&#8221;-Szenario in Beispielen zu beschreiben, basierend auf allem, was ich bisher über den globalen Wandel gelernt habe.</p>
<p>Wie ich schon angedeutet habe, wird es nicht einfach nur wärmer. Es werden vor allem die Extremwetterlagen zunehmen, d.h. langanhaltende Hitze und Dürren, Starkregen und damit Überschwemmungen, Stürme usw. Die Zunahme können wir schon jetzt beobachten, das merken vor allem die Versicherungen. Seit 1980 hat sich die Häufigkeit verheerender Naturkatastrophen weltweit etwa verdoppelt, in Deutschland sogar verdreifacht. Der letzte IPCC-Bericht beurteilte die Zunahme von Hitzewellen und Extremniederschlägen durch den Klimawandel als sehr wahrscheinlich (>90%). Im Oktober 2005 und 2009 wurden erstmals Tropenstürme über dem Nordost-Atlantik beobachtet, teilweise mit Hurrican-Stärke.</p>
<p>Bereits heute gibt es aufgrund der längeren Trockenperioden im Frühjahr erhöhte Waldbrandgefahr um Berlin. Städte in Südeuropa haben im Sommer immer mehr mit Wassermangel zu kämpfen, z.B. Barcelona. Das führt zu Kriegen um Wasser, heute in Afrika, aber morgen vielleicht auch in anderen Teilen der Welt.<br />
Der größte Teil der weltweiten Gletscher geht zurück, vom Meereis ganz zu schweigen. Der Gletscherrückgang wird zu einem massiven Problem in Asien werden, da Millionen von Menschen auf Trinkwasser aus den Flüssen angewiesen sind, die vom Himalaya herunterkommen. Aber auch in Deutschland versorgen Flüsse aus den Alpen viele Menschen mit Trinkwasser.</p>
<p>Durch zunehmendes Extremwetter wird es in vielen Regionen der Erde ungemütlich werden, und die Menschen wollen natürlich dort weg. Die &#8220;Klimaflüchtlinge&#8221; habe ich ja im Haupttext schon erwähnt. Irgendwo müssen die ja hin. Auch die Bewohner der flachen Südseeinseln, deren Land innerhalb von wenigen Jahrzehnten vom Meer verschluckt werden wird, müssen umgesiedelt werden. Wir haben dann nicht nur weniger Lebensraum für mehr Menschen, sondern auch die Versorgung wird ein noch größeres Problem werden. Mehr Dürren und Stürme führen zu mehr Ernteausfällen, auch in Europa.</p>
<p>Die ganzen Wirkungen auf die Natur sollten auch nicht unterschätzt werden. Die normalen Zyklen verschiedener Lebewesen werden sich sehr wahrscheinlich verschieben. Insekten wachen zu früh aus der Winterstarre auf, finden dann aber noch nicht genügend Blüten und sterben. Das pflanzliche Plankton in Seen und im Ozean, auf dem alle Nahrungsketten basieren, entwickelt sich durch die Erwärmung früher zu großen Massen, während das tierische Plankton nicht so schnell reagiert, und dann später nicht genügend Nahrung findet. Das setzt sich fort auf die höheren Ebenen wie Fische, und dann Vögel und Säuger. Unsere Fischbestände sind ja sowieso schon am Ende&#8230;</p>
<p>Und dann haben wir ja nicht nur die Effekte der Erwärmung. Das CO2 an sich hat auch massive Auswirkungen auf die Natur. Wie du schon festgestellt hast, wird es wohl das Wachstum der Landpflanzen anregen, da wirkt es wie eine Art Düngung. Allerdings schließen die meisten Pflanzen bei erhöhten Temperaturen ihre Spaltöffnungen (die dem Gasaustausch dienen), wodurch sie natürlich weniger CO2 aufnehmen können. Dieser Effekt könnte dem positiven Effekt der CO2-Düngung also entgegenwirken.</p>
<p>Und im Ozean hat die Zunahme an CO2 noch mehr negative Auswirkungen: da führt es zur Ozeanversauerung (über die ich noch einen eigenen Post schreiben will). Der pH-Wert im Ozean wird saurer, dadurch verschieben sich Gleichgewichte zwischen anderen gelösten Formen des Kohlenstoff, was überwiegend negative Auswirkungen auf alle möglichen Organismen hat, die irgendwo Kalk bilden. Das betrifft einige Arten von pflanzlichem und tierischem Plankton, Korallen, Seesterne, Seeigel, Muscheln, Krebse, und sogar Fische und Tintenfische. Die Auswirkungen der Ozeanversauerung werden gerade ganz stark erforscht, das Problem ist aber bisher noch viel zu wenig bekannt. Erwärmung und Ozeanversauerung könnten das Ökosystem Ozean massiv durcheinander bringen&#8230;</p>
<p>Zum Abschluss möchte ich noch sagen: die Zukunft der Menschheit ist mir ziemlich egal. Wir richten unseren Planeten zugrunde, da ist es nur gut, wenn wir selbst irgendwann von der Erde verschwunden sind. Aber es stört mich sehr, dass wir uns einbilden, wir wären in irgendeiner Weise &#8220;etwas besseres&#8221; als alle anderen Lebensformen, und könnten daher mit dem Planeten und der Natur machen, was wir wollen. Natürlich kann man das als &#8220;Evolution&#8221; betrachten, aber all die anderen Lebensformen sind mir viel zu kostbar, um tatenlos zuzusehen, wie die Menschheit sie nach und nach direkt oder indirekt auslöscht.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte halbwegs deutlich machen, warum es irgendwann nicht mehr spaßig ist, wenn wir nicht mehr auf unsere Umwelt achten.</p>
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	<item>
		<title>By: Jan-U</title>
		<link>http://www.mind-funk.de/index.php/environmental-blues/save-humanity/comment-page-1/#comment-439</link>
		<dc:creator>Jan-U</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:37:48 +0000</pubDate>
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		<description>Ah und ich glaube nicht, dass sich die Menschheit selbst auslöschen kann.
Und ich bin viel zu faul anstrengende Sachen zu machen und den Spass in meinem Leben zu mindern um auf die Umwelt zu achten.
Obwohl es oft mehr Spass macht umweltbewusst zu leben als nicht :) (zB Fahrradurlaub geiler als Flugzeugurlaub)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ah und ich glaube nicht, dass sich die Menschheit selbst auslöschen kann.<br />
Und ich bin viel zu faul anstrengende Sachen zu machen und den Spass in meinem Leben zu mindern um auf die Umwelt zu achten.<br />
Obwohl es oft mehr Spass macht umweltbewusst zu leben als nicht <img src='http://www.mind-funk.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> (zB Fahrradurlaub geiler als Flugzeugurlaub)</p>
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	<item>
		<title>By: Jan-U</title>
		<link>http://www.mind-funk.de/index.php/environmental-blues/save-humanity/comment-page-1/#comment-438</link>
		<dc:creator>Jan-U</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 12:17:18 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo,
was sind denn die schlechtesten Szenarien der Klimaerwärmung?
Ich habe nämlich nicht so viel Angst vor der Zukunft der Menschheit and noch weniger um die Erde.
Ich meine auch wenn die Konsequenzen bedeuten, dass nur noch 10% der Erdbevölkerung überleben kann finde ich das nicht schlimm.
Und wenn die Konsequenzen bedeuten, dass die Temperatur um 20 °C ansteigt und die Hälfte der Arten aussterben, stört mich das nicht. Ist schon blöd, dass das dann an der Menschheit liegt, es ist dann aber halt wie es ist.
Denn meiner Meinung nach wird sich so ein riesiges Ungleichgewicht von selbst wieder ins Gleichgewicht bringen. Ich meine wenn der CO2 Gehalt der Luft steigt, hat das meines Wissens keinen negativen Einfluss auf das Pflanzenwachstum, deshalb wird wenn wir zugrundegehen, die Flora das wieder in Ordnung bringen können.
Boa ich könnte noch viel mehr schreiben bin jetzt aber zu faul.
Noch eine Sache um mir ein bisschen zu wiedersprechen. Es ist natürlich kacke für die kommenden Generationen in einem Zustand des Ungleichgewichts zu leben weils vielleicht ein bisschen ungemütlicher ist. Aber es sind eben nur ein paar kommende Generationen und es wird auf keinen Fall für immer ein Ungleichgewicht herrschen. Besser wäre es natürlich und Das kann ich auch als einziges gutes Ziel für die Menschheit formulieren (da Technologischer Fortschritt  und ähnliche Ziele meiner Meinung nach nicht als Gut oder Schlecht definiert werden können), dass die Menschheit in ihren unterschiedlichen Gesellschaften einen Gleichgewichtszustand ansteben sollten, in dem die Menschheit für immer weiterexistieren könnten und kein extremes Ungleichgewicht entsteht wie wir ihn zur Zeit beobachten können (Nomadenvölker als Beispiel, wobei ich glaube, dass auch Gesellschaften mit hoher Bevölkerungsdichte durch Technologie diesen Gleichgewichtszustand erreichen können).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
was sind denn die schlechtesten Szenarien der Klimaerwärmung?<br />
Ich habe nämlich nicht so viel Angst vor der Zukunft der Menschheit and noch weniger um die Erde.<br />
Ich meine auch wenn die Konsequenzen bedeuten, dass nur noch 10% der Erdbevölkerung überleben kann finde ich das nicht schlimm.<br />
Und wenn die Konsequenzen bedeuten, dass die Temperatur um 20 °C ansteigt und die Hälfte der Arten aussterben, stört mich das nicht. Ist schon blöd, dass das dann an der Menschheit liegt, es ist dann aber halt wie es ist.<br />
Denn meiner Meinung nach wird sich so ein riesiges Ungleichgewicht von selbst wieder ins Gleichgewicht bringen. Ich meine wenn der CO2 Gehalt der Luft steigt, hat das meines Wissens keinen negativen Einfluss auf das Pflanzenwachstum, deshalb wird wenn wir zugrundegehen, die Flora das wieder in Ordnung bringen können.<br />
Boa ich könnte noch viel mehr schreiben bin jetzt aber zu faul.<br />
Noch eine Sache um mir ein bisschen zu wiedersprechen. Es ist natürlich kacke für die kommenden Generationen in einem Zustand des Ungleichgewichts zu leben weils vielleicht ein bisschen ungemütlicher ist. Aber es sind eben nur ein paar kommende Generationen und es wird auf keinen Fall für immer ein Ungleichgewicht herrschen. Besser wäre es natürlich und Das kann ich auch als einziges gutes Ziel für die Menschheit formulieren (da Technologischer Fortschritt  und ähnliche Ziele meiner Meinung nach nicht als Gut oder Schlecht definiert werden können), dass die Menschheit in ihren unterschiedlichen Gesellschaften einen Gleichgewichtszustand ansteben sollten, in dem die Menschheit für immer weiterexistieren könnten und kein extremes Ungleichgewicht entsteht wie wir ihn zur Zeit beobachten können (Nomadenvölker als Beispiel, wobei ich glaube, dass auch Gesellschaften mit hoher Bevölkerungsdichte durch Technologie diesen Gleichgewichtszustand erreichen können).</p>
]]></content:encoded>
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