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Verkehrt herum

Sunday, March 20th, 2011 | Author: Luisa Federwisch

Sei wie ein Fluss - Madeira

Paulo Coelho schreibt in seinem Buch “Sei wie ein Fluss, der still die Nacht durchströmt”:

Jemand fragte einmal meinen Freund Jaime Cohen: “Was ist eigentlich an den Menschen so witzig?” Cohens Antwort war:
“Sie denken immer verkehrt herum: Sie wollen schnell erwachsen werden und sehnen sich später nach der verlorenen Kindheit. Um Geld zu verdienen, setzen sie ihre Gesundheit aufs Spiel, und geben später viel Geld aus, um wieder gesund zu werden.
Sie denken so sehr an die Zukunft, dass sie die Gegenwart vernachlässigen. Und am Ende erleben sie weder die Gegenwart noch die Zukunft.
Sie leben so, als würden sie nie sterben, und sterben, als hätten sie nie gelebt.”

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How a Movement gains Momentum

Tuesday, March 15th, 2011 | Author: Luisa Federwisch

(Bild folgt… hoffentlich)

Aufgrund der katastrophalen Ereignisse in Japan hat .ausgestrahlt am Samstag, dem 12. März 2011, nach der lange geplanten Menschenkette vom AKW Neckarwestheim nach Stuttgart mit 60.000 Menschen auf 45 km kurzfristig zu Mahnwachen für Montag, den 14. März 2011 aufgerufen. Eine davon war in Kiel, ich war dabei und ich möchte deren Entwicklung hier noch einmal Revue passieren lassen.

17:45 Uhr
Ich komme auf dem Kieler Rathausplatz an. Vor dem Rathaus hat sich schon eine ganz nette Menschenmenge angesammelt, mehr als ich bei einer Mahnwache in Kiel (bei schlechtem Wetter) erwartet hätte. Während ich etwas abseits auf eine Freundin warte, strömen von allen Seiten weitere Menschen in Richtung Rathaus. Von Schülern, über Studenten und junge Familien bis hin zu Rentnern sind alle Altersklassen vertreten. Viele haben “Atomkraft - Nein Danke”- Fahnen oder Banner dabei.

17:55 Uhr
Die Menge hat sich bereits mehr als verdoppelt und ständig kommen weitere Menschen dazu. Meine Freundin kommt an und wir stellen uns zu der nun schon sehr großen Gruppe.

18:10 Uhr
Die Menschenmenge vor dem Rathaus wächst immer noch an, so dass wir nun nicht mehr am Rand der Gruppe stehen. Zwei weitere Freundinnen haben es auch spontan geschafft zu kommen. Vorne fängt jemand an zu reden, aber wir verstehen kaum etwas, da keine Lautsprecher vorhanden sind. Es heißt, am Bahnhof habe sich noch eine weitere Gruppe versammelt, die nun auf dem Weg zu uns sei. Die Person vorne spricht von “Abschalten”, es gibt Applaus, Jubel und Sprechchöre. Weitere Personen übernehmen das Wort. Es heißt, wir könnten hier bis 19:30 Uhr bleiben, dann müssten wir die Versammlung auflösen. Wir sind an die 1.000 Menschen hier.

18:40 Uhr
Plötzlich ruft jemand: “Spontane Demo zum Bahnhof!” Der Aufruf läuft durch die Menge und an einer Seite setzen sich die Menschen in Bewegung. “Gehen wir mit?” - “Klar!” Und plötzlich ist aus der Mahnwache eine Demo geworden. Wir laufen durch die Kieler Innenstadt, fast permanent gibt es “Abschalten!”- und “Atomkraft - Nein Danke!”-Rufe. Wir nehmen fast die ganze Breite der Fußgängerzone ein. Am Rand bleiben Passanten stehen und schauen verwundert zu.

Da vorne ist die erste Ampel. Natürlich hält das niemanden auf, wir sind ja jetzt eine Demo. Den mehreren hundert Menschen vor uns folgend überqueren wir die Straße, bei Rot. Die Autos und Busse müssen halt warten. Nach uns kommen noch viele mehr. Hey, sogar eine Polizistin ist da um die Autos an der Ampel anzuhalten, die wir gerade “überrannt” haben. An der nächsten Kreuzung steht ebenfalls ein Streifenwagen und Polizisten haben den Verkehr angehalten. Sie lassen uns einfach laufen.

Wir biegen ab. Beim Zurückschauen sehe ich, dass der Demozug noch immer  an der Ampel die Straße überquert. Die Hauptstraße zum Bahnhof, auf der wir nun laufen, ist ebenfalls lahmgelegt. Die an den Bushaltestellen wartenden Menschen schauen uns fragend an. Sie werden wohl erkennen, worum es geht, denn die Busse können gerade eh nicht fahren.

Wir kommen auf dem Bahnhofsvorplatz an. Dieser ist schon fast voll und wir müssen etwas um die Menge herumgehen um einen guten Platz zu finden. Da stehen wir nun also und fragen uns, was wohl weiter geschehen wird. Schließlich hat das hier niemand organisiert, es gibt keinen Verantwortlichen. Der Verkehr auf den Straßen neben uns rollt langsam wieder an. Weiterhin werden Sprüche skandiert, Fahnen geschwungen und sogar einige Flyer verteilt. Für “Atomausstieg selber machen“, “Kiel im Wandel” und die regulären Montags-Demos, die es hier seit einer Weile ebenfalls gibt. Irgendwann ruft jemand: “Zurückgehen!” Wir sind zwar nicht mehr so viele wie am Anfang, aber langsam setzt sich die Menge wieder in Bewegung.

Dann also zurück. Diesmal auf der anderen Straßenseite. Wieder halten wir Autos und Busse auf, aber die Polizei lässt uns gewähren. Ich kann nur vereinzelte Beamte sehen, die an Kreuzungen stehen oder mal ein Stück neben uns herlaufen. Wir erreichen einen Kreisverkehr und erkennen, dass sich der Großteil der verbliebenen Demonstranten nicht in Richtung Rathaus bewegt, sondern abgebogen ist zur Kieler Förde. Sie wollen zum Landtag, natürlich! Das ist ja das nächste logische Ziel. Ein paar wenige fordern, den Kreisverkehr zu blockieren, aber wir schließen uns dem Zug zum Landtag an.

Mittlerweile ist es dunkel geworden. Nach einem verkehrsberuhigten Bereich laufen wir einfach auf die Straße. Dass dort gerade Autos kommen, ist egal. Ein Bus versucht an uns vorbeizukommen, hat aber keine Chance. Auf dem letzten Stück zum Landtag werden wir von der Polizei eskortiert. Ein Streifenwagen fährt langsam vorneweg und der Bus muss sich wohl oder übel unserer Geschwindigkeit anpassen. Wir sind zwar nur noch 200-300 Menschen, aber die Sprechchöre halten an.

Schließlich kommen wir beim Landtag an. Die restliche Menge sammelt sich vor dem Haupteingang. Der Landtag ist fast komplett dunkel, aber darum geht es ja nicht. Die lautstarken Forderungen nach “Abschalten!” und “Atomkraft - Nein Danke!” sind trotzdem zu hören. Doch mit einem Mal wird es still. Von der Mitte her breitet sich ein Schweigen aus, dem sich alle unaufgefordert anschließen.

Eine Gedenkminute für die Menschen in Japan.

Dann richtet jemand ein “Danke” an die Menge. Es gibt Applaus. Und die Versammlung löst sich schließlich auf. Es ist 19:50 Uhr. Wir machen uns auf den Weg nach Hause.

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Ich weiß nicht, wie die Mahnwachen in den 450 anderen Orten in Deutschland verlaufen sind, oder ob die über 110.000 Menschen überall so spontan waren. Aber die Eigendynamik, die die Kieler Mahnwache heute Abend entwickelt hat, war definitiv für mich einzigartig.

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How to make a Movement large

Sunday, April 25th, 2010 | Author: Luisa Federwisch

Wenn ihr gestern Nachrichten gehört oder gesehen habt, habt ihr es sicher mitbekommen: Die Menschenkette gegen Atomkraft anlässlich des 24. Jahrestages des GAUs von Tschernobyl war ein voller Erfolg. Natürlich war ich wieder dabei… ich konnte gar nicht anders. ;)

Auf einer 120 km langen Strecke vom AKW Brunsbüttel über das AKW Brokdorf und durch Hamburg bis zum AKW Krümmel haben wir eine Kette aus Menschen gebildet. Und entgegen allen Befürchtungen, die Strecke wäre viel zu lang, die benötigten 60.000 Menschen würden nicht zusammenkommen, und die Aktion würde scheitern, hat es doch geklappt. Ich wollte die Zahl erst gar nicht glauben als sie durch Mundpropaganda verbreitet wurde. Aber es ist offiziell: 120.000 Menschen haben sich an der Kette beteiligt! Die Aktion war das Thema Nummer 1 in der Tagesschau. Die Anti-Atomkraft-Organisation .ausgestrahlt, die die KettenReAktion mit organisiert hat, hat sehr sehenswerte Luftaufnahmen der Menschenkette gemacht. Es war schon beeindruckend, wenn man mal ein paar Schritte aus der Kette rausgetreten ist und sich umgeschaut hat: die Menschen standen dicht an dicht und es war keine Ende zu sehen. Es gab zwar auch weniger gut besuchte Abschnitte in der Kette, aber ich war direkt beim AKW Krümmel mit Tausenden anderen Menschen. Weitere hübsche Bilder (eins mit mir drauf) und einen kurzen Bericht gibt’s auch hier.

Neben den 120.000 Menschen in der Kette, potestierten außerdem 6.000 am Zwischenlager in Ahaus und weitere 20.000 Menschen umzingelten das AKW Biblis. Das heißt, zusammen waren gestern 146.000 Menschen gegen Atomkraft auf der Straße! “Wo kommen die alle her?,” habe ich mich gefragt als ich die Zahlen gehört habe. Wenn ich an die größeren Aktionen der letzten Jahre zurückdenke, bei denen ich dabei war, ist das ein ganz rapides Wachstum. Am 8. November 2008 in Gorleben haben 16.000 Menschen protestiert, letztes Jahr am 5. September in Berlin waren es 50.000. Und jetzt, ein halbes Jahr später, ganze 146.000!

Woran es liegt, dass mehr und mehr Menschen gegen Atomkraft auf die Straße gehen, kann ich gar nicht sagen. Diese Entwicklung überrascht mich selbst ein wenig, aber sie macht vor allem Mut und Hoffnung. Sicher spielt die Regierung mit ihren Plänen zur Laufzeitverlängerung der deutschen Kernkraftwerke eine nicht unwichtige Rolle. Die Mobilisierung zu den Aktionen scheint mir zuzunehmen, für die KettenReAktion gab es überall Plakate an den Straßen und hier in Kiel habe ich an fast jeder Ampel, an der ich in der letzten Zeit stand, einen entsprechenden Aufkleber gesehen. Aber das Thema ist natürlich auch absolut aktuell und rückt wohl durch die immer wiederkehrenden Diskussionen und Aktionen wieder in das Bewusstsein von mehr Menschen. Und nicht zuletzt machen die Demos einfach auch eine Menge Spaß. :D

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Vorratsdatenlöschung

Tuesday, March 02nd, 2010 | Author: Luisa Federwisch

Schäuble und das Internet

Sieg! (zumindest teilweise…)

Am heutigen Tage hat das Bundesverfassungsgericht entschieden: die konkrete Ausgestaltung der Vorratsdatenspeicherung ist nicht verfassungsgemäß. Die entsprechenden Paragraphen wurden als nichtig erklärt und gespeicherte Daten sind unverzüglich zu löschen. Das wurde auch Zeit, nachdem das Ganze zwei Jahre lang lief. Die deutsche Umsetzung dieser europäischen Gesetzesvorgabe ist laut den Richtern mit dem Telekommunikationsgeheimnis unvereinbar, die Sicherheit der gespeicherten Daten und die Transparenz des Gesetzes wurden bemängelt und der Grundsatz der Verhältnismäßigkeit wird aus Sicht der Richter nicht gewahrt.

Das Urteil schließt die Vorratsdatenspeicherung an sich leider nicht generell aus, weshalb der AK Vorratsdatenspeicherung jetzt auf EU-Ebene deren Abschaffung fordert. Aber das deutsche Gesetz ist erstmal außer Kraft und muss nun überarbeitet werden. Sehr schön finde ich auch diese Aussage des Vorsitzenden des Innenausschusses im Bundestag, Wolfgang Bosbach (CDU):

“Sollte das Gericht das Gesetz verwerfen, werden viele Täter nicht mehr überführt werden können. Die Terrorhelfer sind hochkommunikativ und konspirativ, wir brauchen den Datenzugriff.”

Da bleibt die Frage, was bei einer Überarbeitung des Gesetzes raus kommt. Es besteht aber durchaus Hoffnung

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Save humanity!

Saturday, February 27th, 2010 | Author: Luisa Federwisch

January 2010 Global mean temperature anomaly (NASA)

Endlich mal wieder ein richtiger Winter! Mit Schnee und Eis und Kälte. Und das schon seit Wochen! Wer hätte gedacht, dass es sowas nochmal gibt, wo sich doch die Erde so schnell erwärmt. Vom Klimawandel redet irgendwie zur Zeit kaum noch jemand, nur von Schneemassen und Winterchaos. Ist es schon so weit gekommen, dass wir nicht mehr wissen, wie ein vernünftiger Winter aussieht? Nach den warmen Wintern der letzten Jahren ist das jetzt endlich mal wieder … einer der global wärmsten Winter?! Stefan Rahmstorf, Ozeanograph und Klimaforscher am PIK, schreibt in seinem (sehr empfehlenswerten) Blog: “[...] global war es der viertwärmste Dezember. Der November 2009 war übrigens global der wärmste November seit Beginn der Aufzeichnungen.” Und 2009 insgesamt? “Global war 2009 das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen vor 130 Jahren [...]” Die Grafik oben (Quelle: NASA) zeigt übrigens die Temperaturunterschiede des Januars 2010 zum langjährigen Mittelwert (1951-1980).

“…Thus human beings are now carrying out a large scale geophysical experiment of a kind that could not have happened in the past nor be reproduced in the future. Within a few centuries we are returning to the atmosphere and oceans the concentrated organic carbon stored in sedimentary rocks over hundreds of millions of years.”
(Roger Revelle & Hans E. Suess, 1957)

Also nix mit globaler Abkühlung. Und nun? Nach der enttäuschenden UN-Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen, ist ja irgendwie die Luft raus. Beschlossen wurde nichts und geändert hat sich nichts. Wir sehen einfach erstmal weiter zu, wie die globale Temperatur steigt, Extremwetterereignisse zunehmen, der Ozean versauert, der Meeresspiegel ansteigt und Menschen zu Klimaflüchtlingen werden. Die Politik greift nicht ein. Und das obwohl eine riesige Bürgerbewegung mobilisiert wurde: In Kopenhagen demonstrierten an die 100.000 Menschen für ein ehrgeiziges und faires Klimaschutzabkommen. Am gleichen Tag gab es weltweit Aktionen für den Klimaschutz in über 3.000 Städten. Eine Klima-Petition von AVAAZ, die Staats- und Regierungschefs auch nach Kopenhagen daran erinnert, dass sie noch eine Aufgabe zu erledigen haben, hat fast 15 Millionen Unterzeichner.

“As discussed in the TAR [Third Assessment Report], most models also indicate that known technological options could achieve a broad range of atmospheric stabilization levels but that implementation would require socio-economic and institutional changes.”
(IPCC Special Report on Carbon Dioxide Capture and Storage, 2005)

Obwohl die COP15 Konferenz in Kopenhagen ohne konkrete Ergebnisse blieb, scheint sich langsam etwas zu verändern. Die Klimawandelproblematik hat in dieser Konferenz zum ersten Mal die höchste politische Ebene erreicht, da die Verhandlungsführenden der über 100 teilnehmenden Länder nicht in der Lage waren eine Einigung zu finden, sodass die Regierungschefs selbst am letzten Tag den Copenhagen Accord entwerfen und verhandeln mussten. Doch die Politik bewegt sich langsam (für meinen Geschmack zu langsam), sodass ein internationales Abkommen als treibende Kraft fehlt. Dabei gibt es ein schönes Beispiel dafür, dass sich gemeinsames Handeln zur Lösung eines globalen Problems lohnt. Nach ersten Beobachtungen in den 70er Jahren, wurde 1985 das Ozonloch über der Antarktis bestätigt. 1987 wurden im Montreal-Protokoll Maßnahmen beschlossen, um dem Ozonloch entgegenzuwirken, wie zum Beispiel das FCKW-Verbot. Es trat 1989 in Kraft. Und jetzt berechneten aktuelle Computermodelle, dass sich die Ozonschicht bis 2060 oder 2070 wieder erholt haben könnte.

Der Antrieb zur Rettung des Klimas kommt jedoch von unten: von den Menschen, einzelnen Firmen, Städten und Staaten. Während die Politik sich nicht einigen kann, realisieren immer mehr Menschen die Dringlichkeit des Problems und handeln einfach selbst. Firmen und Institutionen erarbeiten Pläne, um weniger CO2 zu produzieren. Und einige Staaten setzen sich eigenständig Emissionsreduktionsziele, die sie bis zu einem bestimmten Jahr erreichen wollen. Während z.B. die EU sich nur auf eine Reduktion der Treibhausgasemissionen um 20% bis 2020 festlegen wollte, hat Deutschland sich 40% bis 2020 zum Ziel gesetzt.

Prof. Mojib Latif brachte neulich in einem Vortrag einen schönen Vergleich: Wenn man uns sagen würde, dass ein Flugzeug mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 % abstürzen könnte, dann würde keiner damit fliegen. Aber wenn man uns sagt, dass die schlechtesten Szenarios für den zukünftigen Klimawandel mit einer Wahrscheinlichkeit von 10 % eintreffen, dann finden wir das nicht überzeugend. Bevor im großen Stil etwas gegen den Klimawandel unternommen wird, wollen wir erst sicher sein, dass er auch wirklich so eintritt wie vorhergesagt. Bei einem Flugzeugabsturz aber sind 10 % Wahrscheinlichkeit schon zu viel…

Letztendlich bleibt nur zu sagen:
Save humanity! (the planet will recover…)

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